Wanne raus, Dusche rein · Zuschuss & Umbau

Wanne zu Dusche umbauen – sicher duschen, mit Zuschuss der Pflegekasse.

Der hohe Wannenrand wird beim Ein- und Aussteigen mit den Jahren zur Stolperfalle. Der Tausch von der Badewanne zur bodengleichen Dusche bringt Sicherheit – und mit Pflegegrad gibt es bis zu 4.180 € Zuschuss je Maßnahme. Wir beraten Sie, helfen beim Antrag und bauen um – alles aus einer Hand, einfach und unkompliziert.

  • Bis zu 4.180 € Zuschuss je Maßnahme (mit Pflegegrad)
  • Wanne raus, bodengleiche Dusche rein
  • Kostenlose Badbegehung bei Ihnen vor Ort
  • Wir übernehmen den Zuschussantrag für Sie

Wanne zu Dusche – kostenlos beraten lassen

In 5 kurzen Schritten – kostenlos & unverbindlich. Mit Pflegegrad bis 4.180 € Zuschuss.

Ihre Anfrage geht an Seniorenlotse, ein Angebot der WSB Real Estate GmbH (Immobilienunternehmen, das auch selbst ankauft).

Welchen Badumbau wünschen Sie?

Wählen Sie, was am besten passt – die Details klären wir bei der kostenlosen Badbegehung.

Können im Alltag noch kleine Stufen überwunden werden?

Daran erkennen wir, ob eine barrierearme Duschtasse genügt oder eine komplett ebenerdige Dusche sinnvoll ist.

Bis wann soll das Bad umgebaut sein?

Von der Beratung über den Zuschussantrag bis zum Umbau – alles aus einer Hand. Auch kurzfristige Umbauten sind möglich.

Liegt ein Pflegegrad vor?

Mit Pflegegrad gibt es bis zu 4.180 € Zuschuss je Maßnahme – kein Problem, wenn Sie es nicht genau wissen.

Lassen Sie sich kostenlos beraten

Mit Ihrer Postleitzahl planen wir die Badbegehung in Ihrer Nähe. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden – unverbindlich.

Schritt 1 von 5
  • Kostenlos & unverbindlich
  • Badbegehung vor Ort
  • Hilfe beim Zuschussantrag
  • Umbau aus einer Hand

Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Vielen Dank, Sie.

Ihre Anfrage ist bei uns eingegangen. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden, prüfen Ihren Zuschuss und stimmen einen Termin für die kostenlose Badbegehung ab – in Ruhe und ohne jede Verpflichtung.

Dringend? Schreiben Sie uns an info@seniorenlotse.com

bis 4.180 €Zuschuss der Pflegekasse
Badbegehungkostenlos bei Ihnen vor Ort
Antrag-Servicewir helfen beim Zuschuss
Aus einer HandBeratung, Antrag & Umbau
So einfach geht's

In drei Schritten von der Wanne zur Dusche

Sie entscheiden, wie Ihre neue Dusche aussehen soll. Alles andere – Planung, Antrag, Handwerk – organisieren wir.

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Wir sehen uns Ihre Wanne an

Bei der kostenlosen Badbegehung messen wir den Platz aus und prüfen, was unter dem Boden für Ablauf und Gefälle möglich ist – unverbindlich und ohne Druck.

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Wir planen Ihre Dusch-Lösung

Bodengleich, mit Abtrennung oder mit flacher Duschtasse? Wir legen die passende Variante mit Ihnen fest, dazu Haltegriffe und Armatur – und prüfen den Zuschuss.

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Wanne raus, Dusche rein

Erfahrene Fachbetriebe bauen die Wanne aus, dichten den Boden fachgerecht ab und setzen die neue Dusche. Sie haben dabei einen festen Ansprechpartner.

Warum von der Wanne zur Dusche?

Mit den Jahren wird der Einstieg in die Badewanne anstrengend und unsicher: Man muss das Bein hoch über den Wannenrand heben, steht dabei auf glattem, oft nassem Untergrund und hat kaum etwas zum Festhalten. Genau hier passieren viele Stürze im Haushalt.

Eine bodengleiche Dusche löst genau diesen Moment auf: kein Rand zum Übersteigen, ein rutschhemmender Boden, Haltegriffe und – wenn gewünscht – ein Klappsitz. So bleibt das tägliche Duschen sicher und selbstständig möglich, oft bis ins hohe Alter.

Was sich im Alltag ändert

  • Kein Übersteigen mehr. Der kritische Moment beim Ein- und Aussteigen fällt weg – Sie gehen einfach hinein.
  • Sicherer Stand. Rutschhemmende Fliesen und Haltegriffe geben Halt, auch wenn der Boden nass ist.
  • Sitzen statt stehen. Ein Klappsitz macht das Duschen auch dann möglich, wenn längeres Stehen schwerfällt.
  • Kein Verbrühen. Einhebel- oder Thermostatarmaturen halten die Wassertemperatur dort, wo Sie sie eingestellt haben.

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Am besten dann, wenn der Einstieg zwar noch gelingt, aber schon Mühe macht. Dann bleibt Ruhe für die Planung, für den Vergleich der Dusch-Lösungen und vor allem für die richtige Reihenfolge beim Zuschuss – statt unter Druck entscheiden zu müssen.

Wenn Sie an Ihrer Wanne hängen und nicht tauschen möchten, gibt es Zwischenlösungen: Dazu lesen Sie unseren Ratgeber Badewanne mit Tür nachrüsten.

Welche Dusch-Lösung passt zu Ihnen?

„Wanne raus, Dusche rein" bedeutet nicht überall dasselbe. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vom Bad und von Ihrer Beweglichkeit ab. Diese Wege gibt es:

  • Bodengleiche (begehbare) Dusche – kein Rand, ebenerdiger Einstieg, der Boden läuft ohne Absatz in die Dusche. Die sicherste und beliebteste Lösung – und die, die auch später noch trägt, wenn ein Rollator oder Rollstuhl dazukommt.
  • Bodengleiche Dusche mit Duschkabine – dieselbe ebenerdige Lösung, zusätzlich mit Glasabtrennung. Sinnvoll, wenn Spritzwasser im Raum stören würde.
  • Ebenerdige Dusche mit flacher Duschtasse – wenn kleine Stufen noch kein Problem sind und der Aufbau im Bad das hergibt. Oft die einfachere Variante, wenn unter dem Boden wenig Platz ist.
  • Noch unentschieden? Das ist der Normalfall. Bei der kostenlosen Badbegehung sehen wir uns Ihr Bad an und sagen Ihnen, was dort überhaupt möglich ist.

Dazu gehört fast immer: Haltegriffe und – wenn gewünscht – ein Klappsitz in der Dusche, rutschhemmende Fliesen sowie Einhebel- oder Thermostatarmaturen mit Verbrühschutz. Diese scheinbaren Kleinigkeiten machen im Alltag oft den größten Unterschied.

Welche Maßnahmen darüber hinaus ein Bad rundum barrierefrei machen, lesen Sie im Ratgeber Barrierefreies Bad.

Bodengleiche Dusche in einem modernen Bad nach dem Umbau von Wanne zu Dusche
Planung, Antrag & Umbau aus einer Hand

Von der alten Wanne zur neuen Dusche – Sie müssen nichts organisieren

Passt eine bodengleiche Dusche in mein Bad? Reicht die Höhe für den Ablauf? Brauche ich eine Abtrennung? Genau diese Fragen klären wir bei der kostenlosen Badbegehung – in Ruhe, bei Ihnen vor Ort. Danach wissen Sie, welche Dusch-Lösung möglich ist, wie der Umbau abläuft und welcher Zuschuss für Sie in Frage kommt. Und Sie haben von der Beratung bis zur Übergabe einen festen Ansprechpartner.

Kostenlose Badbegehung anfragen

So läuft der Umbau ab – Schritt für Schritt

Der Tausch ist Handwerk in einer festen Reihenfolge. Wenn Sie wissen, was wann passiert, lässt sich der Umbau gut planen:

  1. Alte Wanne raus. Die Badewanne wird ausgebaut und der Bereich freigeräumt.
  2. Ablauf setzen, Gefälle anlegen. Der neue Ablauf kommt an die richtige Stelle, der Boden bekommt ein leichtes Gefälle, damit das Wasser sicher abläuft.
  3. Fachgerecht abdichten. Der Boden wird neu abgedichtet – der unsichtbarste und zugleich wichtigste Schritt, denn hier entscheidet sich, ob die Dusche dauerhaft dicht bleibt.
  4. Neu fliesen. Im Nassbereich mit rutschhemmenden Fliesen, damit der Boden auch nass Halt gibt.
  5. Dusche, Griffe und Armatur montieren. Abtrennung (falls gewünscht), Haltegriffe, Klappsitz und Armatur kommen an ihren Platz – danach wird Ihnen das fertige Bad übergeben.

Geht das auch im Altbau?

Meist ja. Entscheidend ist, ob unter dem Boden genug Höhe für Ablauf und Gefälle bleibt. Ist die Aufbauhöhe knapp, helfen flache Abläufe oder eine Pumpenlösung. Ob das in Ihrem Bad ohne Weiteres möglich ist, prüfen wir vorab bei der Badbegehung.

Wie lange dauert der Tausch?

Ein reiner Wannentausch zur Dusche dauert oft nur wenige Tage. Ein größerer Umbau braucht meist 1–3 Wochen, weil Abdichtung und Estrich Zeit zum Trocknen brauchen. Den Zeitplan stimmen wir vorab mit Ihnen ab.

Die richtigen Maße für die Dusche (DIN 18040-2)

Für den Duschtausch selbst zählen vor allem diese vier Werte:

ElementEmpfehlung
Schwelle der Duschemöglichst keine; höchstens 2 cm
Bodengefälle Duscheca. 2–3 %
Rutschhemmung NassbereichR10/R11 (barfußnass „B")
Duschplatzmind. 120 × 120 cm

Die übrigen Maße für ein barrierefreies Bad – etwa Türbreiten und Bewegungsflächen im Raum – stehen vollständig im Ratgeber Barrierefreies Bad.

Zuschuss & Förderung – kurz für den Duschtausch

Der Tausch von der Wanne zur bodengleichen Dusche gilt als „wohnumfeldverbessernde Maßnahme". Wer einen Pflegegrad hat – bereits ab Pflegegrad 1 –, bekommt dafür von der Pflegekasse bis zu 4.180 € je Maßnahme (§ 40 Abs. 4 SGB XI). Beim Duschtausch deckt das oft fast die ganze Rechnung.

Erst beantragen, dann bauen. Wird der Auftrag vergeben oder gebaut, bevor der Antrag gestellt ist, kann der Zuschuss verloren gehen. Wir prüfen Ihren Anspruch schon bei der Badbegehung und helfen Ihnen beim Antrag.

Ohne Pflegegrad bleiben der KfW-Kredit 159, – sofern Fördermittel verfügbar – der Investitionszuschuss 455-B sowie der Steuerabzug nach § 35a EStG. Alle Fördertöpfe mit Beträgen, Voraussetzungen und dem Antragsweg Schritt für Schritt finden Sie im Ratgeber Fördergeld für den Umbau.

Was der Duschtausch kostet

Für den reinen Tausch von der Wanne zur bodengleichen Dusche liegen die Richtwerte bei rund 3.000–8.000 € (Stand 2025/2026). Die Spanne ist so groß, weil Abriss, Abdichtung, Estrich, Fliesen und Sanitärinstallation je nach Ausgangszustand sehr unterschiedlich ausfallen – maßgeblich ist immer Ihr konkretes Angebot.

Kostet der Duschtausch 6.000 € und die Pflegekasse zahlt 4.180 €, bleibt ein überschaubarer Eigenanteil. Diese Rechnung machen wir bei der Badbegehung gemeinsam mit Ihnen auf. Alle Preis-Spannen – auch für größere Umbauten – und die vollständige Eigenanteils-Rechnung stehen im Ratgeber Barrierefreies Bad – Kosten.

Wanne zu Dusche in der Mietwohnung

Auch zur Miete ist der Duschtausch möglich: Mieter haben nach § 554 BGB in der Regel Anspruch auf die Zustimmung des Vermieters, wenn die Maßnahme zumutbar ist. Üblich ist eine Kaution für den späteren Rückbau.

Wichtig ist, die Zustimmung vor Beginn schriftlich einzuholen. Wie Sie dabei vorgehen – und was in einer Eigentümergemeinschaft gilt –, lesen Sie im Ratgeber Barrierefrei umbauen zur Miete & in der WEG.

Dieser Ratgeber bietet allgemeine, sorgfältig recherchierte Informationen (Stand 2025/2026) und ersetzt keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Förderberatung. Preise sind Marktrichtwerte und objektabhängig; Förderbeträge und die Verfügbarkeit der KfW-Programme können sich ändern – bitte den konkreten Anspruch bei Pflegekasse und KfW bestätigen lassen.

Häufige Fragen zum Duschtausch

Bodengleich oder ebenerdig mit flacher Duschtasse – was ist der Unterschied?

Bei der bodengleichen Dusche läuft der Boden ohne Absatz in den Duschbereich: Es gibt nichts mehr zu übersteigen. Die ebenerdige Dusche mit flacher Duschtasse hat noch eine kleine Stufe. Sie ist eine Option, wenn kleine Stufen noch kein Problem sind und der Aufbau im Bad nicht mehr hergibt.

Muss die alte Wanne dafür komplett raus?

Ja. Beim Tausch wird die Badewanne ausgebaut, der Ablauf neu gesetzt, der Boden mit leichtem Gefälle abgedichtet und neu gefliest. Genau deshalb ist der Duschtausch mehr als eine Sanitär-Arbeit – die Abdichtung entscheidet darüber, ob die Dusche dauerhaft dicht bleibt.

Geht eine bodengleiche Dusche auch im Altbau?

Meist gelingt das. Die Frage ist nur, wie viel Höhe unter dem Boden für Ablauf und Gefälle (ca. 2–3 %) übrig bleibt. Reicht die Aufbauhöhe nicht, kommen flache Abläufe oder eine Pumpenlösung in Frage. Was in Ihrem Bad geht, sehen wir bei der Badbegehung.

Brauche ich eine Glasabtrennung oder Duschkabine?

Nötig ist sie nicht. Sie lohnt sich, wenn Spritzwasser im Raum stören würde. Ohne Abtrennung bleibt der Zugang dafür völlig frei – was viele als den größeren Gewinn an Bewegungsfreiheit empfinden. Wir besprechen beides bei der Begehung.

Was gehört außer der Dusche noch dazu?

Fast immer Haltegriffe und – wenn gewünscht – ein Klappsitz, dazu rutschhemmende Fliesen und eine Einhebel- oder Thermostatarmatur mit Verbrühschutz. Diese Ergänzungen kosten wenig und bringen im Alltag viel Sicherheit.

Wie rutschfest muss der Boden sein und wie groß der Duschplatz?

Als Orientierung nach DIN 18040-2: Rutschhemmung R10/R11 (barfußnass „B") im Nassbereich, ein Duschplatz von mind. 120 × 120 cm, ein Gefälle von ca. 2–3 % und möglichst gar keine Schwelle – höchstens 2 cm.

Wie lange dauert der Umbau von der Wanne zur Dusche?

Ein reiner Wannentausch dauert oft nur wenige Tage. Wird gleich mehr umgebaut, sind es meist 1–3 Wochen, weil Abdichtung und Estrich trocknen müssen. Den Zeitplan stimmen wir vorher mit Ihnen ab.

Was passiert bei der kostenlosen Badbegehung?

Wir kommen zu Ihnen, messen den Platz der alten Wanne aus, prüfen die Höhe für Ablauf und Gefälle und besprechen, welche Dusch-Lösung in Ihr Bad passt. Außerdem prüfen wir Ihren Zuschuss-Anspruch. Die Begehung ist kostenlos und unverbindlich.

Was kostet der Tausch – und was zahlt die Pflegekasse dazu?

Richtwert für den reinen Duschtausch: rund 3.000–8.000 €. Mit Pflegegrad (ab Pflegegrad 1) zahlt die Pflegekasse bis zu 4.180 € je Maßnahme dazu. Details zu Kosten und Eigenanteil stehen unter Barrierefreies Bad – Kosten, alle Förderwege unter Fördergeld für den Umbau.

Geht der Duschtausch auch in der Mietwohnung?

Ja. Nach § 554 BGB haben Mieter in der Regel Anspruch auf die Zustimmung des Vermieters, wenn die Maßnahme zumutbar ist – schriftlich und vor Beginn. Wie Sie das angehen, lesen Sie unter Barrierefrei umbauen zur Miete & in der WEG.

Ihr nächster Schritt

Von der Wanne zur sicheren Dusche – mit Zuschuss.

Ein kurzer Fragebogen, eine kostenlose Badbegehung, ein fester Ansprechpartner: Wir prüfen Ihren Zuschuss, übernehmen den Antrag und bauen Ihre neue Dusche. Einfach und unkompliziert.

Badbegehung

Quellen & weiterführende amtliche Stellen

Für die rechtlichen und finanziellen Angaben in diesem Ratgeber werten wir amtliche Primärquellen aus. Maßgeblich ist immer der aktuelle Stand der jeweiligen Stelle:

Erstellt mit Unterstützung von KI-Werkzeugen – inhaltlich geprüft und redaktionell verantwortet. Zuletzt geprüft: Juli 2026 · Wie wir recherchieren & prüfen