Badumbau in Berlin · Zuschuss & Umbau

Barrierefreies Bad in Berlin – Beratung, Zuschuss und Umbau aus einer Hand.

Sie möchten Ihr Bad in Berlin barrierefrei umbauen – zum Beispiel mit einer bodengleichen Dusche statt Wanne? Mit Pflegegrad zahlt die Pflegekasse bis zu 4.180 € Zuschuss je Maßnahme. Wir kommen zur kostenlosen Badbegehung zu Ihnen nach Hause, helfen beim Zuschussantrag und kümmern uns um den Umbau – einfach und unkompliziert.

  • Bis zu 4.180 € Zuschuss je Maßnahme (mit Pflegegrad)
  • Kostenlose Badbegehung bei Ihnen in Berlin
  • Wir übernehmen den Zuschussantrag für Sie
  • Umbau mit passenden Fachbetrieben – aus einer Hand

Badumbau in Berlin – kostenlos beraten lassen

In 5 kurzen Schritten – kostenlos & unverbindlich. Mit Pflegegrad bis 4.180 € Zuschuss.

Ihre Anfrage geht an Seniorenlotse, ein Angebot der WSB Real Estate GmbH (Immobilienunternehmen, das auch selbst ankauft).

Welchen Badumbau wünschen Sie?

Wählen Sie, was am besten passt – die Details klären wir bei der kostenlosen Badbegehung.

Können im Alltag noch kleine Stufen überwunden werden?

Daran erkennen wir, ob eine barrierearme Duschtasse genügt oder eine komplett ebenerdige Dusche sinnvoll ist.

Bis wann soll das Bad umgebaut sein?

Von der Beratung über den Zuschussantrag bis zum Umbau – alles aus einer Hand. Auch kurzfristige Umbauten sind möglich.

Liegt ein Pflegegrad vor?

Mit Pflegegrad gibt es bis zu 4.180 € Zuschuss je Maßnahme – kein Problem, wenn Sie es nicht genau wissen.

Lassen Sie sich kostenlos beraten

Mit Ihrer Postleitzahl planen wir die Badbegehung in Ihrer Nähe. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden – unverbindlich.

Schritt 1 von 5
  • Kostenlos & unverbindlich
  • Badbegehung vor Ort
  • Hilfe beim Zuschussantrag
  • Umbau aus einer Hand

Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Vielen Dank, Sie.

Ihre Anfrage ist bei uns eingegangen. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden, prüfen Ihren Zuschuss und stimmen einen Termin für die kostenlose Badbegehung ab – in Ruhe und ohne jede Verpflichtung.

Dringend? Schreiben Sie uns an info@seniorenlotse.com

bis 4.180 €Zuschuss der Pflegekasse
Badbegehungkostenlos bei Ihnen in Berlin
Antrag-Servicewir helfen beim Zuschuss
Aus einer HandBeratung, Antrag & Umbau
So einfach geht's

Vom Hausbesuch bis zum fertigen Bad – so gehen wir in Berlin vor

Wir sehen uns Ihr Bad dort an, wo es steht. Was danach kommt, begleiten wir persönlich.

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Wir kommen zu Ihnen in die Wohnung

Ob Altbau, Neubau oder Mietwohnung: Erst vor Ort zeigt sich, was Ihr Grundriss hergibt. Wir schauen in Ruhe und besprechen, welche Maßnahmen wirklich Sicherheit bringen – unverbindlich und ohne Druck.

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Anspruch klären, Antrag stellen

Wir prüfen, welche Maßnahmen förderfähig sind, und unterstützen Sie beim Antrag bei Ihrer Pflegekasse – inklusive der Unterlagen, die die Kasse vorab sehen will.

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Der Umbau in Ihrem Bad

Passende Fachbetriebe setzen die Maßnahmen um – mit fachgerechter Abdichtung. Für Rückfragen haben Sie einen festen Ansprechpartner.

Was den Badumbau in Berlin besonders macht

Das Geld ist überall in Deutschland gleich – Ihr Bad ist es nicht. In Berlin entscheiden vor allem zwei Dinge darüber, wie ein barrierefreier Umbau abläuft: in welchem Haus Sie wohnen und ob Ihnen die Wohnung gehört.

  • Der Altbau. In vielen Berliner Altbauten wurden die Bäder erst nachträglich eingebaut. Sie sind klein geschnitten, häufig innenliegend und ohne Fenster. Für Bewegungsflächen und Haltegriffe bleibt zunächst wenig Platz.
  • Die Mietwohnung. Ein großer Teil der Berliner Haushalte wohnt zur Miete. Vor dem Umbau muss deshalb die Zustimmung des Vermieters eingeholt werden.

Die gute Nachricht: Beides ist lösbar. Eine bodengleiche Dusche lässt sich meist auch im Altbau nachrüsten, und beim barrierefreien Umbau haben Mieter gesetzlichen Rückenwind (mehr dazu unten).

Bei der kostenlosen Badbegehung prüfen wir genau Ihre Situation – und sagen Ihnen ehrlich, was in Ihrem Bad machbar ist und was es voraussichtlich kostet.

Gut zu wissen: Die wichtigsten Fördertöpfe für den Badumbau – Pflegekasse, KfW und Steuer – gelten bundesweit, also uneingeschränkt auch in Berlin. Sie müssen dafür kein besonderes Berliner Programm suchen.

Bodengleiche Dusche im Berliner Altbau: worauf es ankommt

Die häufigste Frage bei der Begehung lautet: „Geht das in meinem Altbau überhaupt?" Die Antwort ist meistens ja – entscheidend ist, was sich unter dem heutigen Boden verbirgt.

Eine bodengleiche Dusche braucht Höhe für den Ablauf und ein Gefälle von etwa 2–3 %. Ist die Aufbauhöhe knapp – im Altbau keine Seltenheit –, helfen flache Abläufe oder eine Pumpenlösung. Ob das in Ihrem Bad trägt, sieht man nicht am Telefon. Deshalb schauen wir vor Ort nach.

Im kleinen Altbaubad zahlt sich kluge Planung doppelt aus: Oft schafft schon der Tausch von der Wanne zur bodengleichen Dusche genau den Platz, der für Bewegungsflächen und Haltegriffe bisher fehlte. Auch ein innenliegendes Bad ohne Fenster schließt den Umbau nicht aus.

Aus der Praxis: Im Altbau scheitert ein Umbau selten an der Idee, sondern an Zentimetern. Was am Telefon offenbleiben muss, klärt der Blick ins Bad.

Altbau, Neubau, Mietwohnung – was das für Ihr Bad heißt

Je nachdem, wie Sie in Berlin wohnen, stehen bei der Begehung andere Fragen im Vordergrund:

Ihre WohnsituationWorauf wir zuerst schauen
Berliner AltbauKleiner, oft innenliegender Zuschnitt: Reicht die Aufbauhöhe für Ablauf und Gefälle? Schafft der Wannentausch den fehlenden Platz?
NeubauDer Aufwand fällt je nach Ausgangszustand anders aus als im Altbau. Im Blick sind hier vor allem Haltegriffe, Klappsitz, rutschhemmende Fliesen und Armaturen mit Verbrühschutz.
MietwohnungDie Zustimmung des Vermieters vor Beginn schriftlich einholen; häufig wird dafür eine Sicherheit für den späteren Rückbau verlangt.

Diese Fälle schließen sich nicht aus: Wohnen Sie zur Miete im Altbau, gehören beide Fragen zusammen – die bauliche und die nach der Erlaubnis. Wir klären sie in einem Termin.

Unabhängige Beratung in Berlin: die Pflegestützpunkte

Sie möchten sich zusätzlich neutral informieren? In Berlin beraten die Pflegestützpunkte in jedem Bezirk unabhängig und kostenfrei zu allen Fragen rund um die Pflege – auch dazu, wie sich eine Wohnung alters- und pflegegerecht anpassen lässt.

Besonders hilfreich ist das, wenn zwei Fragen zusammenkommen: der Pflegegrad und der Umbau. Denn ohne Pflegegrad gibt es den Zuschuss der Pflegekasse nicht – wer noch keinen hat, bekommt dort eine Einschätzung, die von keinem Anbieter abhängt.

Auch die Frage, ob es darüber hinaus aktuelle Hilfen des Landes oder Ihres Bezirks gibt, lässt sich hier unabhängig klären. Standorte und Kontaktwege stehen auf der offiziellen Seite des Landes Berlin: berlin.de – Pflegestützpunkte.

Diese Beratung ersetzt unsere Badbegehung nicht – sie ergänzt sie. Der Pflegestützpunkt ordnet Ihre Pflegesituation neutral ein; wir kümmern uns anschließend um die konkrete Umsetzung: Maßnahmen, Zuschussantrag und Umbau. Beide Wege lassen sich auch parallel gehen.

Barrierefreies Bad mit bodengleicher Dusche, Haltegriffen und unterfahrbarem Waschbecken
Ein Ansprechpartner für Ihr Berliner Bad

Erst das Bad ansehen, dann entscheiden – nicht umgekehrt

Passt die Aufbauhöhe? Muss der Vermieter zustimmen? Welcher Antrag kommt zuerst? Solche Fragen lassen sich aus der Ferne nicht seriös beantworten. Wir kommen in Ihre Wohnung, nehmen Maß, klären den Zuschuss und planen den Umbau – von der Begehung bis zur Übergabe bleibt dieselbe Ansprechperson für Sie zuständig.

Kostenlose Badbegehung anfragen

Förderung für Ihr Bad in Berlin – kurz gefasst

Der stärkste Hebel ist die Pflegekasse: Mit einem Pflegegrad – schon ab Pflegegrad 1 – beteiligt sie sich mit bis zu 4.180 € je Maßnahme an wohnumfeldverbessernden Maßnahmen (§ 40 Abs. 4 SGB XI). Teilen sich mehrere Anspruchsberechtigte den Haushalt, sind bis zu 16.720 € möglich.

Ohne Pflegegrad bleiben Ihnen die Wege der KfW (Kredit 159, sofern Mittel verfügbar sind auch der Investitionszuschuss 455-B) und die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen nach § 35a EStG. Nichts davon ist ein Berliner Sonderweg – alles gilt bundesweit.

Eine Regel gilt für alle Töpfe: erst der Antrag, dann der Auftrag. Wer den Handwerker beauftragt, bevor der Antrag gestellt ist, riskiert die Förderung. Bei der Badbegehung sagen wir Ihnen, was in Ihrem Fall in Frage kommt, und unterstützen Sie beim Antrag bei Ihrer Pflegekasse.

Alle Fördertöpfe mit Beträgen, Voraussetzungen und der richtigen Reihenfolge finden Sie im Ratgeber Fördergeld für den Umbau.

Diese Beträge und Regeln sind gesetzlich festgelegt und werden regelmäßig angepasst; auch die Verfügbarkeit der KfW-Mittel ändert sich (vor dem Antrag auf kfw.de prüfen). Bitte lassen Sie Ihren konkreten Anspruch vorab bei Ihrer Pflegekasse bestätigen – wir helfen Ihnen dabei.

Was der Umbau kostet

Zur Orientierung: Ein Wannentausch zur bodengleichen Dusche liegt grob bei 3.000–8.000 €, ein kompletter barrierefreier Umbau bei etwa 15.000–25.000 €. Das sind Marktrichtwerte (Stand 2025/2026), keine Angebote.

Warum die Spanne so weit ist, merkt man in Berlin besonders deutlich: Abdichtung, Estrich, Fliesen und die Sanitärinstallation verhalten sich im Altbau anders als im Neubau, und der Abriss fällt je nach Ausgangszustand unterschiedlich aus. Was am Ende zählt, ist Ihr konkretes Angebot – diese Rechnung machen wir bei der Badbegehung gemeinsam mit Ihnen auf, samt Zuschuss.

Die ausführliche Aufstellung – einzelne Maßnahmen, Teilumbau und was als Eigenanteil bleibt – steht im Ratgeber Barrierefreies Bad: Kosten & Eigenanteil.

Zur Miete in Berlin – dürfen Sie umbauen?

In aller Regel ja. Als Mieterin oder Mieter können Sie die Zustimmung zu einem barrierefreien Badumbau vom Vermieter verlangen (§ 554 BGB), solange die Maßnahme zumutbar ist. Häufig wird dafür eine Sicherheit für den späteren Rückbau vereinbart.

Entscheidend ist die Reihenfolge: die Zustimmung vor Beginn schriftlich einholen. Wir unterstützen Sie dabei und stellen dem Vermieter die nötigen Informationen zur geplanten Maßnahme zusammen.

Wie Sie die Anfrage formulieren, was bei Ablehnung gilt und welche Regeln in einer Eigentümergemeinschaft greifen, erklärt der Ratgeber Barrierefrei umbauen in der Mietwohnung.

Maße und Maßnahmen im Berliner Bad

Bei der Begehung halten wir fest, was Sicherheit bringt: die bodengleiche Dusche als wichtigste Einzelmaßnahme, dazu Haltegriffe, ein Klappsitz, rutschhemmende Fliesen und Armaturen mit Verbrühschutz.

Wer nach DIN 18040-2 plant, ist auch für später gut aufgestellt – etwa mit einer Türbreite von mindestens 80 cm (barrierefrei) beziehungsweise 90 cm rollstuhlgerecht. Im knappen Altbaugrundriss ist nicht immer jedes Maß erreichbar; dann geht es darum, möglichst nah heranzukommen.

Alle Maßnahmen und Maße im Überblick finden Sie im Hauptratgeber Barrierefreies Bad.

Dieser Ratgeber bietet allgemeine, sorgfältig recherchierte Informationen (Stand 2026) und ersetzt keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Förderberatung. Preise sind Marktrichtwerte und objektabhängig; Förderbeträge und die Verfügbarkeit der KfW-Programme können sich ändern – bitte den konkreten Anspruch bei Pflegekasse und KfW bestätigen lassen.

Häufige Fragen

Funktioniert eine bodengleiche Dusche im Berliner Altbau?

Meistens ja. Es kommt auf die Aufbauhöhe an: Ablauf und ein Gefälle von 2–3 % brauchen Platz unter dem Boden. Ist der knapp, helfen flache Abläufe oder eine Pumpenlösung. Das lässt sich nur direkt in Ihrem Bad beurteilen – genau dafür kommen wir zur Begehung.

Mein Berliner Bad ist sehr klein und hat kein Fenster. Lohnt sich der Umbau trotzdem?

Gerade dann. In kleinen, oft nachträglich eingebauten Altbaubädern schafft der Tausch von der Wanne zur bodengleichen Dusche häufig erst den Platz, der für Bewegungsflächen und Haltegriffe fehlt. Ein innenliegendes Bad ohne Fenster schließt den Umbau nicht aus.

Ist der Zuschuss in Berlin anders als im Rest Deutschlands?

Nein. Pflegekasse, KfW und Steuerermäßigung sind bundesweit geregelt und gelten in Berlin unverändert – mit Pflegegrad also bis zu 4.180 € je Maßnahme (§ 40 Abs. 4 SGB XI). Welcher Topf für Sie passt und in welcher Reihenfolge Sie beantragen, steht im Ratgeber Fördergeld für den Umbau.

Gibt es ein eigenes Berliner Förderprogramm für den Badumbau?

Die wichtigsten Fördertöpfe – Pflegekasse, KfW und Steuerermäßigung – gelten bundesweit, also uneingeschränkt auch in Berlin. Ob es darüber hinaus aktuelle Hilfen des Landes oder Ihres Bezirks gibt, erfahren Sie unabhängig und kostenfrei beim Pflegestützpunkt Ihres Bezirks.

Ich wohne in Berlin zur Miete – darf ich das Bad umbauen?

In der Regel ja: Nach § 554 BGB können Sie die Zustimmung des Vermieters verlangen, solange die Maßnahme zumutbar ist. Häufig wird eine Sicherheit für den späteren Rückbau vereinbart. Holen Sie die Zustimmung vor Beginn schriftlich ein – Einzelheiten im Ratgeber Barrierefrei umbauen in der Mietwohnung.

In welchen Teilen Berlins sind Sie tätig?

Wir sind in ganz Berlin für Sie da – in allen Bezirken, vom Altbau bis zum Neubau. Stellen Sie einfach über den Fragebogen oben eine Anfrage; wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

Was passiert bei der Badbegehung bei mir zu Hause?

Wir sehen uns Ihr Bad an, nehmen Maß und besprechen, welche Maßnahmen in Ihrem Grundriss sinnvoll und förderfähig sind – dazu den voraussichtlichen Zuschuss und den Ablauf. Die Begehung und die Beratung sind für Sie kostenlos und unverbindlich.

Wo bekomme ich in Berlin eine neutrale Zweitmeinung?

Bei den Pflegestützpunkten: Sie beraten in jedem Bezirk unabhängig und kostenfrei zu Pflegefragen und zur altersgerechten Anpassung der Wohnung. Das ersetzt unsere Badbegehung nicht, sondern ergänzt sie – mehr dazu oben.

Ihr nächster Schritt

Lassen Sie uns Ihr Bad in Berlin sicher machen – mit Zuschuss.

Ein kurzer Fragebogen, eine kostenlose Badbegehung bei Ihnen zu Hause, ein fester Ansprechpartner: Wir prüfen Ihren Zuschuss, übernehmen den Antrag und kümmern uns um den Umbau. Einfach und unkompliziert.

Badbegehung

Quellen & weiterführende amtliche Stellen

Für die rechtlichen und finanziellen Angaben in diesem Ratgeber werten wir amtliche Primärquellen aus. Maßgeblich ist immer der aktuelle Stand der jeweiligen Stelle:

Erstellt mit Unterstützung von KI-Werkzeugen – inhaltlich geprüft und redaktionell verantwortet. Zuletzt geprüft: August 2026 · Wie wir recherchieren & prüfen